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Perfektionismus: Was mich von meinem ultimativen „Ich “ trennt – Eine Arbeitswoche ohne meine größte Effizenzbremse

Perfektionismus: Was mich von meinem ultimativen „Ich“ trennt

Ich liebe Stimmigkeit. Dinge müssen bei mir nicht nur funktionieren, sondern auch schön und stimmig sein. Das kann an Kleinigkeiten scheitern, so dass ich nicht fertig werde oder nicht anfange. Perfektionismus at its best.

Das buero-kaizen.de will mit der „Blogparade“ neue Ansätze gegen Effizienzkiller finden. 5 Tage lang schalten verschiedene Blogger ihre persönliche Bremse aus, die ihnen im Arbeitsalltag regelmäßig Zeit kostet. Und schreiben darüber. Ziel ist es, durch die unterschiedlichen Erfahrungen hilfreichen Input zu sammeln. Ich bin einer der Glücklichen und habe mir die„Perfektionismus-Bremse“ ausgesucht. BIG TIME!

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Nichts tun | So geht Freiheit | Jan Stiewe

Warum nichts tun glücklich macht

Es fängt am frühen Morgen an. Man muss aufstehen. Nein, nein. Erstmal aufwachen. Dann muss man den Snooze-Button besiegen und tatsächlich aufstehen. Das (zuckersüße) Gegrummel der Liebsten muss man auch dulden, die in Ruhe weiter schlafen will. Ach, den Kater hätte ich fast vergessen, den man verdrängen muss, weil er seit fünf Uhr etwas essen will. Nach dem Aufstehen muss man aufpassen, dass man nicht über ihn stolpert und tödlich verunglückt. Auf Toilette muss man, das Raubtier füttern, sich im Spiegel angucken, Zähne putzen, duschen, föhnen, essen, trinken – natürlich nur GESUND. Sich anziehen – natürlich passend. Das Handy checken, tschüss sagen, ’nen Kuss geben, Portemonnaie und Schlüssel nicht vergessen… AAAAAAAH!!!!! Und wir sind nicht einmal aus der Tür raus.

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